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  • MiSO-Netzwerk stellt 16 Forderungen an die Politik

Als Vertreter von 49 Organisationen in Stadt und Region Hannover stellt das 2012 gegründete Migrant*innenSelbstOrganisationen Netzwerk Hannover e.V. (MiSO) anlässlich der Landtagswahl am 9. Oktober 2022 an die Politik 16 Forderungen. MiSO setzt sich auf der kommunalen beziehungsweise auf der Landes- und Bundesebene – über seine Mitgliedschaft im Bundesverband NEMO – unter anderem für diese Forderungen ein: Aktive Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung, Verstärkte Förderung von Migrant*innenorganisationen, Förderung der Herkunftssprachen, Förderung von Frauen und von älteren Migrant*innen, eine menschliche und nachhaltige Asylpolitik, erhebliche Verbesserung der Unterbringung von Geflüchteten und gleiche Rechte auf den Zugang zum Arbeitsmarkt und Gesundheitswesen, ein humanes Einwanderungsgesetz für Deutschland, ein Partizipationsgesetz für Niedersachsen und für Deutschland, Schaffung eines Migrations- und Teilhabeministeriums auf der Bundesebene, Kommunales Wahlrecht und eine doppelte Staatsbürgerschaft für Nicht-EU-Bürger*innen.

weitere Informationen und der vollständige Forderungskatalog:
www.miso-netzwerk.de