Nach dem tollen Erfolg ihres kleinen Indie-Hits “1/2 Cappuccino” gehen Kapa Tult aus Leipzig im Herbst 2025 den nächsten Schritt. Ihre neue Single “Es bringt mir nichts” (aufgenommen mit Produzenten-Wizard Moses Schneider) klingt roher und dringlicher als die bisherigen Veröffentlichungen der Band. Und bringt typische Kapa Tult-Themen auch musikalisch auf den Punkt: Hoffnungslosigkeit, Eskapismus, Pessimismus, etwas am großen Ganzen ändern wollen, aber nicht wissen, wie. Und trotz all dem “in your face” gibt’s noch mehr Spielfreude – und das ganz ohne Schnickschnack und Overdubs. Irgendwie klingt es fast grungy (jedenfalls für ne Popband) und der NDW-Touch mit simplen, aber äußerst eingängigen Keyboard-Melodien ballert wieder im typischen Kapa-Tult-Kult.
Offen, ehrlich und manchmal ein bisschen doll. MacCormac schreibt, wie er spricht und vergisst dabei gerne mal die eigenen Filter in seinem Zimmer in Hannover. Inspiriert vom Indie-Rock der Hamburger Schule, beobachtet er die Welt um sich herum und wundert sich über die Tagesschau, Situationships, den Winter in der Großstadt, Vermieter und Männer im Allgemeinen. Nach der Veröffentlichung seiner Debüt-EP zieht er durch die kleinen Läden des Landes und ist auf der Suche – nach denen die weggezogen sind, den letzten Gesprächen an einem langen Abend, dem Gefühl verliebt zu sein und immer nach sich selbst.
Achtung: Die Show ist fast ausverkauft. Rest-Tickets über kfartist.com!
(Fotos Kapa Tult: Karine Bravo, Foto MacCormac: Brian Kramer)
Fotos:
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