Achtung: Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekanntgegeben. Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auf Wunsch an den jeweiligen VVK-Stellen rückerstattet werden.
“Liebe Ticketkäufer*innen,
wir müssen Euch leider mitteilen, dass das Konzert aus produktionstechnischen Gründen auf den 29. Mai 2026 verschoben wird. Aus terminlichen Gründen wird Romy leider nicht dabei sein. Wir zaubern Euch aber einen anderen spannenden Act – darauf könnt Ihr Euch verlassen. Uns ist bewusst, dass diese Nachricht für Euch mit Unannehmlichkeiten verbunden ist – dafür möchten wir uns aufrichtig entschuldigen.
Wichtig: Eure bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit für den Nachholtermin oder können dort erstattet werden, wo sie erworben wurden.
Solltet Ihr Fragen haben, wendet euch bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle bzw. den Ticketanbieter, bei dem ihr Eure Tickets erworben habt. Bitte beachtet, dass die weitere Abwicklung (zum Beispiel die Information zum neuen Termin) je nach Ticketanbieter über dessen System erfolgt.
Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure Geduld. Wir hoffen sehr, Euch zum Nachholtermin begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße”
Bekannt geworden durch Hits wie “Rasselbande”, hat Bella Bazz gemeinsam mit seinen Kollegen OT und Cany75 von OTPendia bereits große Erfolge gefeiert. Mit der EP “Mama ich werd Rapper” tritt Bella Bazz nun erstmals solo in Erscheinung. Das komplett independent veröffentlichte Album besteht aus zehn Songs und präsentiert eine neue Facette des Künstlers. Bella Bazz verbindet seinen leichtfüßigen, mit witzigen Zeilen versehenen Rap mit melodischen Gitarrenbeats und Gesang, was zu einem einzigartigen Sound-Erlebnis führt. Dabei ermöglicht das Album einen Einblick in die nachdenklichere Seite des Künstlers, ohne dabei seinen charakteristischen Stil zu vernachlässigen. Bella Bazz beschreibt die Songs des Albums selbst oft scherzhaft als “Schnulzen”.
Dieses Land weiß es noch nicht, aber eine neue Zeitrechnung ist angebrochen: Romy übernimmt. Melancholisch und behutsam beweist die 19-Jährige ein astreines Händchen für großartige und genresprengende Songs – Romy connected die Gen Z genreübergreifend ohne internalisierte Altlast mit zeitloser Popgeschichte. Im Output der Musikerin klingen zuweilen starke, schlaue, emotionale Frauen nach, deren Glam und Style mit eigener Eckigkeit ikonisch wurden – doch wenn Romy eins kann, dann authentisch ihren eigenen Sound durchziehen: Indie trifft auf Trap- und Pop-Elemente, auf unverfälschte Rohheit und intime Einblicke in eine abgrundtief vielschichtige Gefühlswelt. Romy schafft es immer, ihre Gedanken in kunstvoll frei assoziierte deepe Lyrics zu packen, so dass man die Hintergründe nicht unbedingt entziffern kann – was auch gar nicht nötig ist, denn die Gefühle, die Romy evoziert, sind universal und uralt.
(Foto Bella Bazz: ele._hess / Foto Romy: Marina Monaco)
Fotos:
19_02_faust_me_bella_bazz.jpg
19_02_faust_me_romy.jpg
