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Sophia Fritz


ACHTUNG: VERSCHOBEN AUF DEN 13.03.2027!


Sa, 23.01.27

Warenannahme

Rubrik: Literatur

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

VVK: 20 Euro (zzgl. Gebühren)

AK: 23 Euro

Ermässigt: 18 Euro

Achtung: Die Veranstaltung wird verschoben. Neuer Termin ist der 13. März 2027. Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auf Wunsch an den jeweiligen VVK-Stellen rückerstattet werden.

Der Mann, ein Opfer? Nein – und ja. Noch immer sind es vor allem Männer, die regieren, besitzen, entscheiden, gewinnen. Doch hinter der Dominanz zeigt sich eine widersprüchliche Wirklichkeit: Männer blocken ab, setzen sich über andere hinweg, schweigen und verschwinden. Sie fehlen, in Familien und Partnerschaften, einander und sich selbst. Ausgehend vom Verlust ihres Bruders erkundet SophiaFritz das Mannwerden in der Gegenwart. Sie sucht nach den kulturellen und emotionalen Mechanismen, die erklären, warum Männlichkeit in ihrer heutigen Form so viel Schmerz erzeugt – für die, diesie verkörpern, und für jene, die unter ihr leiden.

Nach “Toxische Weiblichkeit” ist “Der Mann, das Opfer” eine dringend gebotene und empathische Kritik patriarchaler Männlichkeit, aber vor allem ist es eine Einladung, an dessen Stelle etwas Neues, Freieres und Verletzlicheres zu setzen.

“Wer sich wirklich für gesellschaftlichen Wandel einsetzen will und die Gleichberechtigung aller Geschlechter anstrebt, der lese dieses Buch und lasse sich von ihm verändern.” (Mithu Sanyal)

Sophia Fritz hat Drehbuch und Dramaturgie an der Filmhochschule in München studiert. Ihr Debüt-Roman “Steine schmeißen” erschien 2021. 2024 erschien bei Hanser Berlin der Sachbuch-Bestseller “Toxische Weiblichkeit”. Unter ehrlichleben.de bietet Sophia Fritz Erforschungsräume für somatisches Erleben gesellschaftlich relevanter Themen an.

Sophia Fritz @ Instagram

(Fotos: Eno de Wit)

Fotos:
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