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Das Ende des Kapitalismus


"Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden”. Buchvorstellung von Ulrike Herrmann


Mo, 24.10.22

Warenannahme

Rubrik: Gesellschaft

Einlass: 18 Uhr

Beginn: 19 Uhr

Eintritt: frei / bitte anmelden!

Die Menschheit ruiniert den gesamten Planeten, und besonders bedrohlich ist die Klimakrise. Politik und Wirtschaft hoffen daher auf “grünes Wachstum”. Doch das ist eine Illusion. Der Ökostrom aus Solarpaneelen und Windrädern wird nicht reichen, um permanentes Wachstum zu befeuern.

Die Wirtschaft muss schrumpfen. Dies wäre jedoch das Ende des Kapitalismus, weil er nur stabil ist, solange es Wachstum gibt. Die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann beschreibt in ihrem neuen Buch “Das Ende des Kapitalismus”, wie die Zukunft aussieht – ohne Wachstum, ohne Gewinne, ohne Autos, ohne Flugzeuge, ohne Banken, ohne Versicherungen und fast ohne Fleisch.

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftsredakteurin der taz. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau und hat Geschichte und Philosophie an der FU Berlin studiert. Von ihr stammen mehrere Bestseller. In der taz Salon-Tour im Norden stellt sie die Inhalte ihres neuesten Buchs vor: “Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden” (KiWi).

Moderiert wird der taz Salon von taz-Redakteur Stefan Reinecke. Er arbeitet im Parlamentsbüro der taz mit den Schwerpunkten SPD und Linkspartei.

Eine Veranstaltung der taz Nord.

Voranmeldungen über das taz-Ticketportal!