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Fette Hupe Hannover plays Heidi Bayer & Johannes Ludwig


„Virtual Leak” - "Gegen den Corona-Blues Vol. 4"


So, 06.11.22

Warenannahme

Rubrik: Livemusik

Einlass: 18 Uhr

Beginn: 19 Uhr

VVK: 14 Euro (zzgl. Gebühren)

AK: 17 Euro

Ermässigt: 10 Euro

Zum letzten Mal in diesem Jahr spielt die Fette Hupe mit voller Kraft gegen den Corona-Blues an und hat sich zu diesem besonderen Anlass gleich zwei hochkarätige Gäste in die Faust-Warenannahme eingeladen. Mit Heidi Bayer (Trompete) und Johannes Ludwig (Saxophon) sind zwei der spannendsten Spieler*innen der aktuellen deutschen Jazz-Szene am Start und bringen zusammen mit der Fetten Hupe die Musik von Heidi Bayers “Virtual Leak” auf die Bühne.

“Virtual Leak” bildet für die Trompeterin und Komponistin den idealen Ausgangspunkt, ihre kompositorischen Ideen in reduzierter Besetzung zu entwickeln und einen Ort des gemeinsamen Erfindens, Verwerfens und Verquickens mit “Working-Band-Charakter” am Puls der Zeit zu kreieren. Es ist vor allem dieser unvorhersehbare und ausbrechende musikalische Charakter, dem das Quartett um Heidi Bayer und Johannes Ludwig ohne Harmonie-Instrument seinen Namen verdankt: Organische Melodien, hier und da spielerisch verschachtelt und kontrapunktisch verarbeitet, münden in kontrastreichen Passagen. Harmonie im klassischen Sinne geht im wahrsten Sinne des Wortes flöten – und ist trotzdem immer präsent, mal subtiler, mal dynamischer, aber doch immer zum Greifen nah. Rhythmisch fließend, gespickt mit Überraschungen und Wendungen, jedoch immer im Sinne der Melodie denkend, wurde die Musik 2022 zum ersten Mal für eine BigBand adaptiert: dem “Subway Jazz Orchestra”, in dem Johannes Ludwig als auch Heidi Bayer seit Jahren feste Bandmitglieder sind. Nun freuen sich Bayer und Ludwig besonders, die von ihnen komponierte und arrangierte Musik mit der Fetten Hupe auf die Bühne zu bringen.

Fette Hupe Hannover
Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht. Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der umtriebigsten und beliebtesten Big Bands der norddeutschen Jazz-Landschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker*innen, Schauspieler*innen, bildenden Künstler*innen oder Tänzer*innen und zeigt immer wieder, wie spannend und vielseitig Big-Band-Musik klingen kann. Unter dem Dach der Jazzmusiker-Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen.

“Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.” (Süddeutsche Zeitung)

Trompete/Komposition/Arrangement: Heidi Bayer
Saxophon/Arrangement: Johannes Ludwig
Künstlerische Leitung/Dirigat: Jörn Marcussen-Wulff

Saxophon: Nils Brederlow, Paul Engelmann, Coco Guerra, Felix Petry, Lars Stoermer
Trompete: Axel Beineke, Jan Rolle, Gary Winters, Daniel Zeinoun
Posaune: Felix Eilers, Uwe Granitza, Felix Konradt, Hans Wendt
Gitarre: Klaus Spencker
Klavier: Oliver Poppe
Bass: Clara Däubler
Schlagzeug: Paul Hochstädter
Sound: Raphael Becker-Foss

Das Projekt “Gegen den Corona-Blues” der Fetten Hupe wird gefördert durch das MWK Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen, die Stiftung Sparda-Bank Hannover, die VHV Stiftung und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.