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In ihrem Theater-Projekt “Ambiguität der Liebe”, erforscht das Performance Kollektiv the f*collective die komplexe Thematik der Liebe und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Inspiriert von Liv Strömquists Graphic Novel “Ich fühl’s nicht” setzen sich die Beteiligten mit der Unfähigkeit zur Liebe und den daraus resultierende Folgen auseinander.

Die persönlichen Erfahrungen eines Kollektivmitglieds bilden einen wichtigen Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit der Thematik der Liebe und Beziehungen. In dieser Performance will das Kollektiv die wahre und persönliche Situation einer Latina zeigen , die den Ozean überquert hat, um ihren Traum von der großen Liebe zu leben. Sie hatte nicht erwartet, dass diese Geschichte in Gewalt und Schmerz enden würde. Sie wurde mit der Vorstellung konfrontiert, dass für manche Menschen die Idee einer Beziehung mit extremer Kontrolle verbunden ist. Nachdem sie den Mythos der romantischen Liebe überwunden hat, muss sie viele Hindernisse und psychologische Probleme überwinden, um sich schließlich auf ihre größte und wichtigste Suche zu begeben: die Selbstliebe.

Durch Interviews mit Passant:innen und biographischen Elementen werden weitere persönliche Perspektiven auf das Thema eingeholt. Es geht darum, die Vielfalt der Realität gelebter Liebe und ihrer Verhinderungen zu thematisieren, ohne abschließende Wahrheiten zu präsentieren.

The f*collective, ein offenes transkulturelles feministisches Performance Kollektiv, legt großen Wert darauf, eigene diverse Hintergründe in die Arbeit einzubringen. Die Frage, wie feministisch geliebt werden kann und wie Machtstrukturen in Beziehungen aller Art hinterfragt werden können, bildet den Ausgangspunkt für die Untersuchung der Liebe als gesellschaftliches Phänomen. Durch die Verknüpfung persönlicher Erfahrungen mit gesellschaftlichen Fragestellungen möchte das f*collective einen Raum schaffen, in dem die transformative Kraft der Liebe erforscht und gesellschaftlich nutzbar gemacht werden kann.

Das Theater-Projekt “Ambiguität der Liebe” lädt dazu ein, die unterschiedlichen Facetten der Liebe zu erkunden und eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über Liebe und Beziehungen anzuregen.

Das Projekt wird vom f*collective mit organisatorischer Unterstützung von Faust e.V. umgesetzt, ermöglicht durch Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Hannover.

Gefördert durch:

Förder*innen unserer Projekte:

  • Stadt Hannover
  • Region Hannover
  • Bezirksrat Linden-Limmer
  • Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
  • TUI-Stiftung
  • Heinrich-Böll-Stiftung
  • Klosterkammer Hannover
  • Lotto-Sport-Stiftung
  • JobCenter Region Hannover
  • Stiftung Sparda-Bank Hannover
  • Stiftung Niedersachsen
  • Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
  • Nds. Landesamt f. Soziales, Jugend u. Familie
  • Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
  • Amadeu Antonio Stiftung
  • Stiftung Edelhof
  • Linden-Limmer-Stiftung
  • Stadt Hannover, Sachgebiet Stiftungen, Geistliches Lehnregister
  • Fonds Soziokultur e.V.

Partner*innen unserer Projekte:

  • kargah
  • Wissenschaftsladen Hannover
  • IGS Linden
  • Quartier e. V.
  • Otto-Brenner-Akademie
  • Bürgerbüro Stadtentwicklung
  • Ingenieurgemeinschaft agwa
  • büro freiraum und umwelt
  • Lebendiges Linden
  • Geobasisinformation
  • IIK
  • Vietnam-Zentrum Hannover
  • MiSo-Netzwerk Hannover
  • DGB-Chor Hannover
  • Freizeitheim Linden
  • Arkadas
  • Günes
  • gEMiDe beim BTEU
  • Stadt Hannover
  • Niedersächsischer Verband deutscher Sinti e.V.
  • Afrikanischer Dachverband Nord
  • Goethe Institut München
  • Netzwerk Erinnerung und Zukunft
  • Leibniz Universität Hannover,
    Studiengang Darstellendes Spiel
  • LAG Soziokultur Niedersachsen
  • WG-gesucht.de