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Gisbert zu Knyphausen & Band


ACHTUNG: VERSCHOBEN! ERSATZTERMIN 26.02.2018


So, 05.11.17

60er-Jahre Halle

Rubrik: Livemusik

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

VVK: 23 Euro (zzgl. Gebühren)

Achtung: Die Veranstaltung muss aufgrund einer Kehlkopf-Entzündung von Gisbert zu Knyphausen leider abgesagt werden. Ersatztermin ist der 26. Februar 2018!

Hier die Erklärung von Gisbert im Wortlaut:

Liebe Leute,
ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen, die restliche Tour auch abzusagen! Die Kehlkopf-Entzündung ist nicht erheblich besser geworden und ich kuriere mich lieber richtig aus, als mir die Stimme kaputt zu machen. Tut mir sehr leid! Die Nachholtermine stehen aber schon fest und bereits gekaufte Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit (können aber auch zurückgegeben werden). Ich hoffe wir sehen uns einfach dort wieder!

Hier die Nachholtermine:
11.1. München – Muffathalle (statt Technikum)
26.2. Hannover – Faust
27.2. Zürich – Bogen F
28.2. Schorndorf – Manufaktur
1.3. Köln – Gloria

Liebe Grüße,
Gisbert

Nach seinem Debüt-Album “Gisbert zu Knyphausen” (2008) und “Hurra! Hurra! So Nicht.” (2010) nahm Gisbert zu Knyphausen zusammen mit dem Hamburger Liedermacher Nils Koppruch neue Songs auf. Die beiden gründeten die Band Kid Kopphausen und veröffentlichten 2012 das Album “I”. Nach Nils' plötzlichem Tod machte Gisbert zu Knyphausen eine Pause. Danach begab er sich mit der Kid Kopphausen-Band auf eine ausgedehnte Tour, reiste viel, spielte Bass bei Olli Schulz und nahm mit dem Produzenten Moses Schneider und dem Musiker Der dünne Mann unter dem Namen “Husten” eine EP auf. Und jetzt gibt es endlich neue Songs! Anfang des Jahres veröffentlichte Gisbert zu Knyphausen “Das Licht dieser Welt”, einen Song, den er für den Kinofilm “Timm Thaler oder das verkaufte Lachen” von Andreas Dresen geschrieben hat. Ende Oktober wird das gleichnamige Album erscheinen.

Musikalisch hat sich einiges geändert: Die Musik ist offener geworden, vielseitiger. Gisbert zu Knyphausen hat neue Musiker um sich geschart und das Korsett des Liedermachers vollends gesprengt, es sind weniger Gitarren zu hören, dafür Vibraphone, Posaunen, Trompeten, Synthesizer und ein Klavier. Produziert hat das Album Jean-Michel Tourette, wobei Gisbert zu Knyphausen und Florian Eilers als Co-Produzenten tätig waren. Textlich berührt zu Knyphausen die Menschen wie kein anderer. Er geht nie in die Breite, sondern immer in die Tiefe, mitten rein in das Wesen der Dinge. Er hat eine Sprache gefunden für das, was wir fühlen aber so schwer greifen können. Er schraubt einem das Herz auf und den Kopf, gibt keine Auswege oder billige Ratschläge, sondern etwas viel Wertvolleres: Erkennen und Erkenntnis.

www.gisbertzuknyphausen.de
Gisbert zu Knyphausen @ Facebook

Achtung: Die Veranstaltung ist ausverkauft!