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Viva el clima- Klimaschutz ist Menschenschutz


ACHTUNG: ABGESAGT!


Fr, 22.05.20

60er-Jahre Halle

Rubrik: Livemusik

Einlass / Beginn: 18 Uhr

Eintritt: frei / Spenden erbeten!

Achtung: Die Veranstaltung ist abgesagt!

Die Erderwärmung hat bereits jetzt verheerende Auswirkungen auf die Menschenrechte. Millionen von Menschen verlieren durch Überschwemmungen ihr Zuhause oder hungern, weil Dürren ihre Ernte zerstören. Sie haben aufgrund von Trockenheit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder werden bei Wirbelstürmen verletzt oder getötet. Der globale Süden ist von den Folgen des Klimawandels am stärksten betroffen. Aber auch in Europa bedrohen die zunehmenden Hitzewellen die Gesundheit vieler Menschen. Wer die Menschenrechte aller Menschen weltweit bewahren möchte, muss sich dafür einsetzen, dass der Klimawandel aufgehalten wird!

- Was hat Klimaschutz mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun?
- Was muss passieren, damit Unternehmen umwelt- und sozialverträglich agieren?
- Welche Auswirkungen hat das Wirtschaften des “globalen Nordens” auf Menschen im “globalen Süden”?
- Wie steht es um die Folgen des Kimawandels als anerkannte Fluchtursachen?
- Was können wir vor Ort tun?

Einen Tag lang wird es um diese und andere Fragen gehen. Es gibt Workshops, Diskussionen, Konzerte und eine Benefizparty. Um 11 Uhr starten wir mit einem Mitbringfrühstück.

Programm:
11 Uhr: Mitbringfrühstück (Warenannahme)
12 Uhr: Workshops (Warenannahme)
16 Uhr: Diskussion “Klimawandel Fluchtursache?!” (Warenannahme)
18 Uhr: Konzert mit Kafa Utopia, Finna, Lena Stoehrfaktor, Dalee, Kasimir Effekt (60er-Jahre Halle)
23 Uhr: Party (60er-Jahre Halle und Mephisto)

Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten.

Veranstalter: Amnesty International Deutschland e.V., Bezirk Hannover, Fraunhofer Straße 15, 30163 Hannover.

www.amnesty-hannover.de

Statement von Amnesty International zur Absage:

Aufgrund der aktuellen Lage durch Corona und der daraus resultierenden ungewissen Situation haben wir beschlossen, die Veranstaltung abzusagen. Die Gründe hierfür sind folgende: Als Veranstalter*innen haben wir eine Fürsorgepflicht den Teilnehmenden gegenüber. Wir möchten ein volles Haus, alle sollen sich wohlfühlen und wir gehen davon aus, dass dies Ende Mai mit mehr als 100 Leuten nicht gewährleistet ist. Außerdem bleibt es leider aus, dass wir die Veranstaltung unter den momentanen Bedingungen entsprechend bewerben können. Auch unseren eingeladenen Gästen und Referent*innen möchten wir Planungssicherheit geben. Die Entscheidung ist und nicht leicht gefallen. Grundsätzlich würden wir uns natürlich total freuen, wenn wir die Convention zu einem späteren Zeitpunkt, an dem sich alles weitestgehend normalisiert hat, nachholen können.