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Die Hegelsche Dialektik und die Dialektik des Kapitals


Diskussionsveranstaltung im Attac-Winterprogramm


Di, 30.01.18

Der Nachbarin Café

Rubrik: Gesellschaft

Einlass / Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt: frei

Im Zentrum dieser Veranstaltung stehen Inhalte, die eine erste Brücke von der Hegelschen Dialektik zu der von Marx in “Das Kapital” innewohnenden Dialektik schlagen. Hierbei hat sich die Marxsche Schule der Unoisten aus Japan mit einer kritischen Herausarbeitung der Dialektik in Das Kapital hervorgetan, um das Kapital in seinen verschiedenen Formen über die dialektische Methode besser an den Tag legen zu können. In deutscher Übersetzung möchte Attac zunächst den Text von Thomas Sekine, ehemaliger Schüler von Uno, “Die Dialektik des Kapitals: Eine Unoistische Interpretation” vorstellen. Hier wird sowohl die Bedeutung der Hegelschen Dialektik für das tägliche Leben mit seinen Ausrichtungen und Entscheidungen als oftmals unbewusste, natürliche Denkform anschaulich beschrieben, um die gleichen Hegelschen Triaden und dialektischen Darstellungsmethoden auf das Kapital als dialektisches Subjekt in einer komprimierten, aber auch treffsicheren Ausarbeitung anzuwenden. Zudem werden in kritischer Weise die Versuche im Marxismus hinterfragt, die Natur oder die Materie als dialektisches Subjekt einzusetzen.