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Von der Schokoladenfabrik zum selbstbestimmten Wohn- und Arbeitsprojekt - Die Geschichte einer gelebten Utopie


Diskussionsveranstaltung mit Aktiven aus der Bewegungsgeschichte des Sprengel-Geländes in Hannover


Mi, 13.12.17

Der Nachbarin Café

Rubrik: Gesellschaft

Einlass / Beginn: 19 Uhr

Eintritt: frei

Eine Diskussionsveranstaltung mit Aktiven aus der Bewegungsgeschichte des Sprengel-Geländes in Hannover. Die Veranstaltung steht im Rahmen der Ausstellung “Collagen zur Demokratiegeschichte”, die vom 6. Dezember bis zum 22. Dezember im Der Nachbarin Café gezeigt wird.

Anhand einer Auswahl von sieben Beispielen aus der Bürger*innenbewegungsgeschichte zeigt die Ausstellung “Collagen zur Demokratiegeschichte” exemplarisch mit Originalmaterialien, Zeitungsausschnitten und kurzen Interviews mit Zeitzeug*innen die Bedeutung und die Schwierigkeiten von Bürger*innenbewegungen bei der Durchsetzung politischer Ziele und der politischen Teilhabe auf. Thematisiert werden die “Rote Punkt”-Aktion, die LGBTIQ-Bewegung, das Aufenthaltsrecht, der Kampf um das Sprengel-Gelände, die Kurdistan-Solidarität, der Widerstand gegen die IDEE-Militärelektronik-Messe 1982 und der Anti-Atom-Widerstand.

Ein Projekt in Kooperation mit Schüler*innen der IGS-Linden, Ternengo Drom e Romengo (Roma-Jugendliche in Niedersachsen e.V.) und der kurdischen Jugend Hannover.

“Collagen zur Demokratiegeschichte” wird im Rahmen des Programms “Werkstatt Vielfalt” von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mittwoch, 6. Dezember – Freitag, 22. Dezember 2017,
täglich von 10 bis 18 Uhr,
bei Abendveranstaltungen in der Warenannahme durchgehend geöffnet

Vernissage:
Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18 Uhr