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  • Texturen des Zusammenlebens

Eins, zwei, viele Geschichten aus und über Linden


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Informationen zum Projekt

Eine DIN-A4-Seite und Sie sind / Du bist dabei!


Mit Gruppen und Einzelpersonen, allen Interessierten aus dem Stadtteil, wollen wir zum Thema des Zusammenlebens im Stadtteil Linden einen internetbasierten Text mit vielfältigen Textpfaden produzieren. Wir freuen uns über alle, die Interesse haben mitzumachen.

Ziel dieses Projektes ist es, eine Erzählung zu schreiben, deren einzelne Kapitel von unterschiedlichen Menschen verfasst wurden und die sich ausgehend von einem gemeinsamen Ausgangskapitel vielfältig verzweigt – zum EBook –.
Die Einzelkapitel werden über Links miteinander verbunden. Zu jedem Kapitel können dabei Alternativkapitel angelegt werden. So entstehen unterschiedliche Textpfade, welche eine Vielzahl von Sichtweisen und Erfahrungen aus dem Stadtteil wiedergeben. Einige kennen dieses Format vielleicht aus dem Bereich der Handy-Novels.

An jedes Kapitel dürfen also parallel unterschiedliche Fortsetzungen angeknüpft werden, wobei im Regelfall allerdings nicht mehr als drei Alternativkapitel parallel weiterführen sollen. So entsteht Stück für Stück ein Textbaum mit Verzweigungen, dessen Kapitel und Alternativkapitel von unterschiedlichen Gruppen und Einzelpersonen aus dem Stadtteil geschrieben wurden. Ein Baum von Geschichten aus dem Stadtteil Linden über das Zusammenleben dort, der in seiner Textur vergleichbar ist mit einem Patchwork-Teppich aus erzählenden Mustern und den Stadtteil und das Denken seiner BewohnerInnen über das Zusammenleben spiegelt. Ein Text, in dem Jung und Alt, Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Lagen und kulturellen Milieus, durch die aufeinander aufbauenden Kapitel Bezug zueinander nehmen.

Thema aller Geschichten soll das Zusammenleben im Stadtteil sein, darüber hinaus gibt es keine inhaltlichen Vorgaben. Mitmachen können alle Interessierten, sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen, aus Linden oder mit Bezug zu diesem Stadtteil. Es ist möglich, einzelne Kapitel oder auch mehrere aufeinanderfolgende Kapitel beizusteuern. Dabei kann das Ende durchaus offen sein, damit andere Bezug nehmen und mit der Erzählung fortfahren können. Die einzelnen Kapitel sollten vom Umfang her auf keinen Fall länger als eine DIN-A4-Seite sein, gerne jedoch kürzer. Wir bitten Sie / Euch, dies unbedingt zu beachten, da nur so die Internetlesbarkeit sicherzustellen ist.

Interessierte können aufbauend auf bereits vorhandene und im Internet einsehbare Kapiteln – zum EBook – einfach Kapitel schreiben und uns zusenden – texturen@kulturzentrum-faust.de –. Wir fügen diese dann nach einer Rechtschreibkorrektur ein.
Alternativ können Sie / könnt Ihr auch auf unsere Schreibunterstützung zurückgreifen. Wir haben mehrere freie MitarbeiterInnen, die dafür zur Verfügung stehen. Ein Lindener Schriftsteller hat sich zudem dazu bereit gefunden, im Rahmen des Projekts kostenfreie, kurze Schreibworkshops für Schulen und Gruppen anzubieten. Und wir helfen auch mit Textübersetzungen für TeilnehmerInnen, die lieber in einer anderen Sprache als Deutsch schreiben möchten.
Nachfragen zu all diesen Punkten bitte an – texturen@kulturzentrum-faust.de –. Ansprechpartner für das Projekt im Kulturzentrum Faust ist Jörg Djuren (0511 / 45 50 01).

In der Regel werden wir keinen Einfluss auf Inhalte oder literarische Form der eingereichten Texte für einzelne Kapitel nehmen und sie in der eingereichten Form veröffentlichen. Nur im Falle dessen, dass uns etwas unverständlich ist oder inhaltlich fragwürdig erscheint (Rassismus, Sexismus, Gewaltverherrlichung …), werden wir Rücksprache mit den AutorInnen halten und um Änderungen bitten. Danach entscheiden wir, ob und in welcher Form der Text im Rahmen des Projektes publiziert wird.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern von IKJA e.V. und gEMiDe.

Wir danken der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur für ihre Unterstützung und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Land Niedersachsen) und dem Fond Soziokultur (Bundesrepublik Deutschland) für die Förderung des Projektes.

Kooperationspartner:

Förderer unserer Projekte:

  • Stadt Hannover
  • Region Hannover
  • Bezirksrat Linden-Limmer
  • Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • JobCenter Region Hannover
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • TUI-Stiftung
  • Heinrich-Böll-Stiftung
  • Klosterkammer Hannover
  • Lotto-Sport-Stiftung
  • Sparda-Bank Hannover-Stiftung
  • Stiftung Niedersachsen
  • Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
  • Nds. Landesamt f. Soziales, Jugend u. Familie
  • Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
  • Amadeu Antonio Stiftung
  • Stiftung Edelhof
  • Linden-Limmer-Stiftung
  • Stadt Hannover, Sachgebiet Stiftungen, Geistliches Lehnregister
  • Fonds Soziokultur e.V.

Partner unserer Projekte:

  • kargah
  • Wissenschaftsladen Hannover
  • IGS Linden
  • Quartier e. V.
  • Otto-Brenner-Akademie
  • Bürgerbüro Stadtentwicklung
  • Ingenieurgemeinschaft agwa
  • büro freiraum und umwelt
  • Lebendiges Linden
  • Geobasisinformation
  • IIK
  • Vietnam-Zentrum Hannover
  • MiSo-Netzwerk Hannover
  • DGB-Chor Hannover
  • Freizeitheim Linden
  • Arkadas
  • Günes
  • gEMiDe beim BTEU
  • Stadt Hannover
  • Niedersächsischer Verband deutscher Sinti e.V.
  • Afrikanischer Dachverband Nord
  • Goethe Institut München
  • Netzwerk Erinnerung und Zukunft
  • Leibniz Universität Hannover,
    Studiengang Darstellendes Spiel
  • LAG Soziokultur Niedersachsen
  • WG-gesucht.de